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DOKUMENTATION

SENSING...
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Die formativen Kräfte unseres Alltags sind nicht selten omnipräsent und diffus zugleich. Sie sind das, was sich hinterrücks vollzieht, uns den Rücken stärkt oder in ihn (ein-)fällt. Ihre Bezeichnungen sind wechselhaft, je nach Zeitschicht und Mode ist von Systemen oder Netzen die Rede, von Hyper-Objekten, Fluidum oder Prägekräften. Erst im Zugriff aus verschiedenen Blickwinkeln lässt sich die schillernde Komplexität solcher Phänomene partiell erfahrbar machen. Für „Sensing…“ haben deshalb Kooperationspaare aus Wissenschaft und Dichtung je einen Begriff in die perspektivische Zange genommen. Nun geben sie Einblick in ihren Arbeitsprozess und beleuchten die Konturen „ihres“ Begriffs unter dem speziellen Blickwinkel ihrer persönlichen und fachlichen Hintergründe.